Gastbeitrag auf ganzem Herzen von Ela über den Mut des ersten Schrittes und über das Glück der ersten, großen Reise

Gastbeitrag auf ganzem Herzen von Ela über den Mut des ersten Schrittes und über das Glück der ersten, großen Reise

„Kennst du das? Wenn dir das Leben ganz unerwartet ein Geschenk direkt vor deine Füße legt, so daß du fast drüber stolperst und es zumindest fast unmöglich ist es zu übersehen? Wenn etwas so Großartiges passiert, dass es dein Herz unverhofft schneller und lauter schlagen lässt und du das Gefühl hast dich festhalten zu müssen, um nicht fort zu schweben? „

Genau das hatte ich vor ein paar Tage meine geschätzten Bloggerkollegen/innen gefragt. Und dann hatte mir Ela einen ganz bezauberten Gastbeitrag geschickt, in dem sie uns von zwei ihrer allerallerglücklichsten Augenblicken erzählt.Ela schreibt über den Mut nach etwas zu fragen, obwohl man eigentlich davon aus geht, dass es eh nicht funktioniert und von dem Glück, dass man empfindet, wenn es dann doch noch klappt. Die zweite Geschichte handelt davon das die eigene, große Reise auch immer erst mit einer Reise beginnt. Sobald du einmal die Richtung eingeschlagen hast, in die dich dein Herz trägt, dann sei dir sicher du bist auf dem richtigen Weg…aber lest selbst. Das hier ist Ela’s ganz persönliche Glücksgeschichte ;-)♥

Diesen Text las ich vor einigen Tagen auf Facebook und ich fühlte mich sofort angesprochen, zurückversetzt in zwei Situationen, beide aus dem letzten Jahr. Von beiden möchte ich euch erzählen, vielleicht kann ich euch sogar ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern.

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Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an.“ 

Im Jahr 2009 habe ich nach dem Abitur angefangen, zu studieren. Die Soziologie ist ein faszinierendes Fach, weil es sehr vielschichtig ist und man damit nach Abschluss des Studiums in sehr vielen Bereichen arbeiten kann. Genau das ist aber auch eine Schwierigkeit, denn während des Studiums wandelten sich meine Berufswünsche öfters als mir lieb war.

Nachdem ich im fünften Semester ein Praktikum an einem Forschungsinstitut absolviert hatte, war klar, dass ich so etwas auch machen wollte. Nur – dafür braucht man in den allermeisten Fällen einen Doktortitel.

An meiner Heimat-Uni, an der ich den Master gemacht hatte, wollte ich auf keinen Fall bleiben. Zu unglücklich war ich dort zwei Jahre lang. Doch damit sinken auch die Chancen, jemanden zu finden, der die Doktorarbeit betreut. Immerhin kennen die Professoren einen dort. Trotzdem habe ich mir ein Thema überlegt und schrieb einem Professor einer anderen Uni eine Mail, ob wir uns mal zusammensetzen könnten.

„Daraus wird sowieso nichts!“ und „Der bekommt doch sicher total viele Anfragen von irgendwelchen Studierenden!“ wechselten sich in meinem Kopf ab.

Dann kam die Mail – und eine Zusage für ein Gespräch! Fünf Minuten starrte ich fassungslos auf den Text und rief daraufhin meine Mutter an. Sie wusste zugebenermaßen überhaupt nicht, worum es ging, denn ich hatte fast niemanden von dieser Anfrage erzählt. Ich erinnere mich noch, dass mir eine halbe Stunde lang die Hände gezittert haben, so aufgeregt war ich. Das Verfassen einer Antwort war demnach sehr, sehr schwierig…

Und dann kam das persönliche Gespräch, rund zwei Monate später. Wieder dachte ich mir, dass er niemals zustimmen würde, mich zu betreuen. Trotzdem hatte ich mein Thema bzw. meine Forschungsfrage so gut vorbereitet wie es möglich war. Es gab Lücken, es gab Schwachstellen, es gab Änderungsbedarf. Nichts davon war wirklich perfekt. Trotzdem hörte er sich alles geduldig an. Irgendwann sollte ich alles nochmals zusammenfassen und er sagte: „okay, ich verstehe, was Sie wollen, aber da müssen wir weiter dran arbeiten.“

Völlig perplex starrte ich ihn an. WIR müssen daran weiterarbeiten? Wir? War das eine Zusage? War es! Das war ein verrücktes Gefühl, wirklich total verrückt! In meinem Kopf herrschte vollkommene Leere, ich weiß leider überhaupt nicht mehr, mit welchen Worten ich mich verabschiedet habe. Ich habe auch keine Ahnung, wie ich meinen Eltern und meinen Freunden die Situation erklärt habe. Um ehrlich zu sein, habe ich Monate gebraucht, um diese Zusage zu verarbeiten. Ich dachte immer, dass der Professor doch sicherlich Anfang der nächsten Woche eine e-Mail verfassen würde, dass er sich geirrt hätte und die Betreuung doch nicht übernehmen könne.

Auch nach einem Jahr suche ich in meinen Unterlagen noch nach der Betreuungszusage, starre auf das Logo der Uni. Jedes Mal schleicht sich ein riesiges Grinsen in mein Gesicht, denn ich habe die Chance bekommen, einen meiner größten Träume zu verwirklichen.

 Liebe Ela, ich glaube es im Leben auch oft daran an die Geschenke die es einen macht, als Chance zu verstehen. Denn Chance bleiben nur Chancen, wenn man sie nicht nützt. Ich wünsche dir aus ganzem Herzen alles, alles Gute auf deinem weiteren Weg…

„Glück ist, die nächste Reise zu buchen.“

Folgende Geschichte habe ich schon so oft erzählt, dass meine Freunde, die diesen Beitrag sehen werden, gleich wahrscheinlich nicht weiterlesen wollen.

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Als Kind war ich ziemlich schüchtern (was eine maßlose Untertreibung ist!). Die Jahre an der Uni und meine Ehrenämter haben mich selbstbewusster werden lassen. Es ist immer gut, wenn man ein wenig Anerkennung für seine Taten erhält. Warum das wichtig ist, folgt jetzt:

Nachdem ich meine Masterarbeit abgegeben hatte, wollte ich mich selber belohnen: mit einem Sprachkurs an einer Pariser Sprachschule. Alleine verreisen, was für eine Vorstellung! Mal davon abgesehen, dass ich Flugangst habe, sollte ich alleine in einer fremden Stadt bei fremden Menschen (Danke, AirBnb!) leben?

Zu meinem großen Glück war am Abend vor meinem Flug eine Party, die ich besucht habe, so dass ich zumindest so müde war, dass ich den Flug mehr oder weniger verschlafen habe. Der Weg zur Wohnung war schlimm, so viele kleine Straßen, so viele Kreuzungen und die Straßennamen waren mehr oder weniger nicht existent. Die Frau des Gastgebers, mit dem ich bis dahin nur Kontakt hatte, konnte nur mittelmäßig Englisch, mein Französisch war zu dem Zeitpunkt ebenfalls noch mittelmäßig. Es war also eine sehr schwierige Unterhaltung, aber irgendwie haben wir uns verstanden.

Nachdem ich endlich angekommen war, meine Sachen verstaut waren und ich den ersten Abend in der neuen Unterkunft verbracht hatte, wurde mir endlich klar, was ich da tat. Ich war in Paris! In – für mich – einer der schönstehn Städte der Welt! Völlig alleine! Also nicht alleine, aber zumindest war ich alleine angereist.

Die Wochen, die ich in Paris leben konnte, waren zauberhaft. Menschen aus anderen Städten fragten mich nach dem Weg, so heimatverbunden wirkte ich anscheinend. Wobei ich gestehen muss, dass ich in Paris wahrscheinlich bessere Wegbeschreibungen geben kann als in der Stadt, in der ich mein Masterstudium abgeschlossen habe.

Paris ist für mich einer der Orte, an denen ich immer glücklich bin. Ich weiß nicht einmal, woran es liegt. Wahrscheinlich daran, dass ich einige meiner schönsten Erinnerungen mit dieser Stadt verbinde. Ich liebe die Architektur, die Sehenswürdigkeiten, die Menschen, die Kultur. Einfach das Lebensgefühl. Jedes Mal, wenn ich am Flughafen ankomme, denke ich wieder, wie glücklich ich bin, endlich zurückgekommen zu sein. Jeder Abschied ist tragisch, da ich nie weiß, wann ich wieder zurück kann.

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Wenn ich an der Seine stehe und dem Wasser zuschaue, wie es einfach dahinfließt, und im Hintergrund sieht man noch den Eiffelturm, dann schlägt mein Herz ein bisschen lauter. Es ist fast so, als wäre ich verliebt. Wobei ich das wahrscheinlich auch bin. Dank dieser Erfahrung bin ich zudem zum Reise-Junkie mutiert. Natürlich verreise ich gerne mit Freunden, aber inzwischen ist es auch kein Weltuntergang mehr, die Welt alleine zu bereisen.

Paris, merci et je t’aime!

Liebe Ela, och wie ich das Gefühl kenne, wenn man sich so in einen Ort oder eine Stadt veliebt hat, dass man Herzklopfen bekommt, wenn man nur dran denkt. Ich danke dir aus ganzem Herzen für deine zwei wunderschönen Beiträge. In beiden erkenne ich mich selbst absolut wieder. (und ich bin mir sicher, dass es vielen Lesern ähnlich geht) Es hat mich unglaublich gefreut, dass du meinem kleinen Aufruf gefolgt bist und du uns diese zwei ganz persönlichen, an’s Herz gehenden Geschichten erzählt hast. Und ich wünsche dir, dass du noch ganz oft in deinem Leben die Möglichkeit dazu bekommst nach Paris zu reisen. Alles Glück dieser Welt, aus ganzem Herzen Michaela

Und hier ist Ela’s Bücher-Blog, auf dem ihr unbedingt einmal vorbeischauen solltet, weil er wirklich sehr, sehr lesenswert ist…buecherlogie.wordpress.com/

Fotos und Text: Ela Schrader

 

 

Gastbeitrag 20 Tatsachen über den Arzbacher Hof bei Glucke und so

Gastbeitrag 20 Tatsachen über den Arzbacher Hof bei Glucke und so

20 Tatsachen über den Arzbacher Hof

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Und gleich noch ein Gastbeitrag…und ich bin wieder unsagbar glücklich bei Dani von Glucke und so auf ihrem Blog schreiben zu dürfen! Dieses Mal geht es um 20 Tatsachen über den Arzbacher Hof, aber lest selbst…und wenn ihr es nicht eh schon getan habt, schaut unbedingt bei diesem wunderbaren Blog vorbei. Mein persönlicher Favourite ist ja die Montagspost, aber ich lese alle Beiträge unglaublich gerne.  Ich wünsche euch ein zauberhaftes Fußballwochenende und schicke euch viele gute und liebe Grüße direkt aus dem Arzbacher Hof.  Aus ganzem Herzen, M.

Urlaub im Zelt: Camping mit der ganzen Familie – ein Interview

Urlaub im Zelt: Camping mit der ganzen Familie – ein Interview

Aus ganzem Herzen und der Alpencampingplatz bei Familista Blog in einem Interview über Campingurlaub mit der ganzen Familie! Schaut unbedingt bei Familista  vorbei -ganz wunderbare Tipps  und äußerst interessante Beiträge rund um die Familie. Ich mag diesen Blog sehr gerne! Danke aus ganzem Herzen für das Interview…hier ist es!

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Camping mit der ganzen Familie

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag und einen zauberhaften Sommeranfang und das Gefühl, daß alles möglich ist…denn der Sommer und dieses Gefühl gehören definitiv zusammen!

Aus ganzem Herzen, Michaela

Das Streben nach Glück

Das Streben nach Glück

Willst du wirklich glücklich sein? Mir fällt zumindest keiner ein der diese Frage verneinen würde, aber wann bist du wirklich, wirklich glücklich und was ist Glück überhaupt? Kann man Glück überhaupt definieren, weil es doch für jeden etwas anders bedeutet oder gibt es das eine große Glück, das alle Menschen gleichermaßen erfüllt? Ich weiß es nicht genau, aber in mir fühlt sich etwas so an, dass dem ziemlich nahe kommt. Es war immer da, glaube ich, aber jetzt ist so, dass dieses Gefühl plötzlich aufgeht und in den unterschiedlichsten Farben erblüht. So wie bunte Wiesenblumen im Sommer, die man lieber unberührt am Wegesrand stehen lässt, als sie zu pflücken. Glück und Blumen tut es gut, wenn man sie einfach sein lässt. Wind und Wetter können ihnen nichts anhaben, es liegt in ihrer Natur genau daran zu wachsen.

Glück ist vielfältig und so unterschiedlich, wie es Menschen auf dieser Welt gibt. Es gibt unendlich viele Wege wahrhaftig glücklich zu werden. Nur für jetzt und den Moment wäre ich gerne der Dalai Lama, weil der meiner Meinung nach unfassbar gute Glückstheorien aufgestellt hat, doch weil ich der ja bekanntlich eben nicht bin, schreibe ich dir meine ganz persönlichen Wegweiser auf, die dich dorthin führen sollen, dass du genau dein Glück findest. Nicht meines, sondern deins. Und vergiss nicht: Glück ist immer ein Gefühl, dass du in dir trägst.

Es ist die Liebe zu dir Selbst. Du musst einfach verdammt gerne mit dir zusammen sein, weil du mit Sicherheit der einzige Mensch sein wirst,  der ein Leben lang bei dir ist. Vielleicht kannst du das nicht von heute auf morgen, vielleicht ist es ein Prozess und du wirst lange unterwegs sein, bis du tatsächlich angekommen bist. Aber es ist nie zu spät endlich loszugehen und mit jedem kleinen Schritt, wirst du dir selbst ein Stück näher entgegen gehen.

Mache Fehler. Es ist gut, denn nur aus ihnen kannst du lernen und über dich hinauswachsen. Verzeihe dir diese Fehler. Du wirst den einen oder anderen Fehler immer wieder machen, solange bis du eine Lektion gelernt hast. Schuldgefühle jeglicher Art bringen dich nicht weiter. Lass sie an dir vorüberziehen, wie eine schauderhaft wirkende Landschaft aus einem Zugfenster, bei der du froh bist, dass du weiterfährst und dort nicht aussteigen musst.

Erkenne die Wunder um dich und in dir, denn ausnahmslos alles ist ein riesengroßes Wunder. Woher du kommst, wohin du gehst und was dich ausmacht. Es gibt so viele Dinge um uns herum die wir uns nicht erklären können, dennoch sind sie da, so wie die Luft zum Atmen. Bleibe demütig und dankbar.

Dankbar sein, bedeutet im Grunde schon glücklich zu sein. Es bedeutet die Dinge zu bejahen und es für gut zu heißen, dass sie da sind. Dankbar sein bedeutet gerne annehmen.

Kein Mensch kann immer nur glücklich sein, es ist mehr ein Gefühl des inneren Friedens, das zu deinem ständigen Begleiter werden kann, wenn du das willst. Das Wichtigste ist es deine Gefühle zu leben. Weine, wenn du traurig bist, lache laut, wenn dir danach zu Mute ist. Sei wütend, verärgert, aber niemals verbittert. Verbittert wirst du nur, wenn du die Gefühle die dir nicht gut tun (und das spürst du) nicht loslassen kannst. Vertraue darauf, dass das Leben dein bester Freund ist. Du kannst alles schaffen, versuche deine Gefühle nicht in gut oder schlecht ein zu teilen. Versuche sie in ihrer ganzen Intensität und Kraft zu leben.

Suche nach deinen Träumen. Jeder von uns ist mit ganz besonderen Talenten gesegnet. Deine Aufgabe ist herauszufinden, welche deine sind. Was erfüllt dich zutiefst, was berührt dich? Wer bist du in deinem tiefsten Herzen wirklich? Behalte dein mutiges Herz, um du selbst zu sein.

Verbiege und verändere dich nicht. Wenn du ganz du selbst bist, ziehst du automatisch nur Menschen und Dinge an, die dir entsprechen. Gehe mit einem offenen und weiten Herzen in die Welt. Es mag sein, dass es manches Mal weh tut, wenn du verletzt wirst. Doch du wirst bald einen Instinkt dafür entwickeln, wann du vertrauen kannst und wann du dich schützen musst. Du wirst nie tief gekränkt werden, nur weil du jemanden dein Herz öffnest. Denn nur die Menschen werden es wirklich in dein Herz schaffen, die sich dort zu Hause fühlen werden.

Und zum Schluss. Liebe ohne Grenzen, liebe der Liebe wegen und liebe aus Vertrauen. Liebe ist Leben. Das ist alles was zählt.

Und wie ist das jetzt mit dem Gefühl in mir? Habe ich mich in ihm gefunden oder ist es nur eine Summe, der glücklichen Umstände, die rührender Weise wie ein warmer Sommerregen vom Himmel auf mich und dieses Leben, das ich doch so unsagbar tief liebe, herunter prasselten? Bin ich wirklich so glücklich wie ich mich fühle? Ja, das bin ich wirklich. Aber ich glaube, weil ich dem Glück glücklicherweise in die Augen schauen durfte. Ich bin nur ein Mädchen, das ihm zufällig begegnete und es einfach so bat zu bleiben, um mit ihm im warmen Regen zu tanzen. Dann hat das Glück meine Hand genommen und ist hier bei mir geblieben. Einfach so.

Ich wünsche dir das Glück, dein Glück zu finden und das Glück zu erkennen, daß es längst schon hier bei dir ist. Weil es das immer schon war und weil es dich zuerst gefunden hat, bevor du dich überhaupt auf die Suche nach ihm begeben hast.

Aus ganzem Herzen, M.

Foto M.Linke

Diesen Beitrag habe ich zur Blogparade von Maluschka eingereicht. Du findest ihn unter anderm unter …

Wie soziale Beziehungen unser Glück mehren, können wir von Sterbenden lernen

Schau doch mal vorbei, es lohnt sich!

Osterwochenende in Bildern

Osterwochenende in Bildern

Susanne von Geborgen Wachsen hat vor ein paar Tagen ihr drittes Kind, einen kleinen Sohn zur Welt gebracht. Ihr Blog ist so besonders und einzigartig und ich teile ihre Meinung bis in jedes kleinste Detail darüber was es bedeutet, wenn Kinder genau so ins Leben starten können und eben genau das dürfen: geborgen wachsen. Und weil es bei uns ja auch gerade Mal 1,5 Jahre her ist, daß unser Baby Nummer 3 zur Welt kam, kann ich alles so nachfühlen. Unsere ersten, zarten Augenblicke, das unfassbare Glück und auch der Moment als sie endlich da war und wir sie so fest in unseren Armen hielten, daß sie ganz sicher spürte: Wir lassen sie nie wieder los. Susanne hat in ihrem Blog dazu aufgerufen, unser Wochenende in Bilder zu schildern. Was natürlich mit ihren Bildern aus dem Wochenbett, die dermassen mit Liebe und Frieden durchflutet sind, in keinster Weise zu toppen ist 😉 Aber trotzdem hier ist es, unser Osterwochenende in Bildern und Farbe und … natürlich aus ganzem Herzen.

Das ist meine Geburts- und Heimtstadt Bad Tölz. Ich lebe so unglaublich gerne im Isarwinkel.  Hier der Blick für euch vom Tölzer Kalvarienberg.

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Das ist sie noch einmal die Kalvarienbergkirche von der Isarbrücke aus.

Am Karfreitag ist sie besonders schön geschmückt. Kati und ich zünden ein Kerze an, weil ich nie an Kirchen vorbei gehen kann ohne Kerzen anzuzünden. Für uns ist es irgendwie ein Ritual geworden, um unsere Gebete in den Himmel zu schicken.

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Es gibt so viele Osterrituale im Isarwinkel, dass ich dem Ganzen eigentlich einen ganzen Blogartikel widmen sollte. (nächstes Jahr zu Ostern dann;-) Eines davon ist die „Heilge Stiege“, die sich in der Tölzer Kalvarienkirche befindet. Nach einer alten Tradition beten bis heute noch die Menschen kniend am Karwochenende jede Einzelne der insgesamt 28 Stufen bis nach oben. ( z.B. das Vater unser)

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Am Kalvarienberg.

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Noch ein paar Kleinigkeiten in der Tölzer Marktstraße abholen, damit der Osterhase am Sonntag nicht mit leeren Händen da steht.

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                                                                 Entenfüttern an der Isar.

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Die Verlosung des Frühlingsostergewinnspiels auf dem aus ganzem Herzen Blog.

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Am Abend haben wir mit meiner Nichte Lisa alle zusammen noch ihren 17.Geburtstag gefeiert! 17, unglaublich, ich kann es immer noch nicht fassen…kleine, große Lisa.

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Im Arzbacher Hof gab’s Ostern natürlich auch jede Menge zu tun. Und weil wir beim Arbeiten keine Zeit zum fotografieren haben, sondern schauen müssen, daß unsere Gäste glücklich und satt sind – ist klar…nur ein paar wenige Bilder eines turbulenten Osterwochenendes.

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Alle Jahre wieder kommt der Arzbacher Hof Osterhase und beschenkt unsere lieben Gäste.

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Vor allem auch die Kinder…

Jahrtag der Freiwilligen Feuerwehr Wackersberg-Arzbach am Ostermontag im Arzbacher Hof. Auch der kommt alle Jahre wieder…

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Ostern bei uns in den Alpen ist geprägt von Traditionen und Brauchtum. Aber davon erzähle ich euch dann ein anderes Mal. Heute lasse ich die Bilder für euch sprechen…ich hoffe ihr hattet alle ein durchweg wundervolles Osterfest in angenehmer Gesellschaft. Was bedeutet Ostern für euch? Wie durftet ihr eure Feiertage verbringen?

Wir lesen, sehen und hören uns bald wieder,

alles Liebe aus ganzem Herzen, M.

Fotos M.Linke/ Foto Kirche Wackersberg Hans Demmel

Gastbeitrag bei so nah uns so fern

Gastbeitrag bei so nah uns so fern

 Da gibt es einen ganz tollen Blog von der bezaubernden Katharina, denn ich täglich und so gerne lese, weil er eben soooo wundervoll ist und deswegen freue ich mich heute ganz besonders, daß ich bei www.sonahundsofern.com einen Gastbeitrag über unseren Alpencampingplatz schreiben durfte. Aber lest selber…

Blogger empfehlen ihre liebsten Unterkünfte weltweit – der Alpencampingplatz

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