Sag amoi Addnfahrer, wer bist du eigentlich wirklich? – Das Phänomen um den Addnfahrer und seine wahre Geschichte

Um 9 Uhr am Isarsteg hama ausgmacht. Ein symbolträchtiger Treffpunkt. Nicht nur weil der Isarsteg die offizielle Grenze zwischen Gaißach (sein Dorf) und Arzbach (mein Dorf) markiert, sondern aus einem noch ganz anderen Grund von dem ich euch später noch erzählen werde. Ich packe eine gscheide Brotzeit und eine kleine Getränkeauswahl aus Paulaner Radler (Bier war aus – der Arzbacher Hof hatte zu derzeit Betriebsferien) und alkoholfreies Weißbier, Wasser, Apfelschorle & Kaffee und marschiere los. Beim Vorbeigehen an der Arzbacher Kirche erinnert mich die Kirchenglocke, dass ich fast 10 Minuten zu spät bin. Aber ER nicht. Ich sehe ihn schon von Weitem auf dem Steg stehen, als ich über unsere Hauptstraße zum Isarwanderweg einbiege. Klassisch mit Trachtenhut und vermutlich orangen Husqvarna-Hosenträger unter der Winterjacke. Mei, ich muss schmunzeln. Jetzt derf i doch tatsächlich mit einem Internet-Star den Isarweg Richtig Lenggries entlang wandern. Sagenhaft.

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img_2983„Da Addnfahrer. Ja Servus. Warts scho lang?“

„Na, i bin grad erst kemma. Eigentlich hab i mir dacht i bin selber z’spat“

„Gema links oder rechts“ (der Isarweg führt an beiden Uferseiten nach Lenggries)

„Erstmoi rechts, dann links“ sagt der Addnfahrer. Also dann…Gemma.

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Addnfahrer, jetzt erzähl mal, wie ist es denn überhaupt dazu gekommen, dass du der Addnfahrer geworden bist?

Das war absolut Zufall und überhaupt gar nicht geplant. Eigentlich wollte ein Spezl von mir aus der Gaudi heraus, das Video „Endlich Wochenende“ -welches mittlerweile Kult auf You-Tube ist- nachstellen und ich war hoid irgendwie dabei. Wie oft bei so einem Schmarrn. Er hat das Ganze dann einfach mit dem Handy gefilmt und über Whats app an sämtliche Freunde verschickt.

Wie gings dann weiter?

Tom Oswald von den Gaudiburschen hatte dann das Video bei seiner Facebookseite hochgeladen. Es wurde geteilt und geteilt und irgendwann hatte ich mir dann meine eigene Addnfahrer-Seite eingerichtet. Und aus ein paar hundert Fans sind heute nach gut einem Jahr über 200 000 geworden und es werden mit jedem Video mehr.

Unglaublich. 201 990 sind es aktuell. Du musst dir das mal vorstellen wie viel Leute das sind!

Das kann ich ehrlich gesagt selber noch nicht richtig glauben.

Jetzt finden viele da draußen den Addnfahrer extrem lustig. Aber als ich mich mal so eine Zeitlang durch deine Kommentare gelesen habe, (die sich wie ein Roman lesen – längenmässig) schreiben auch einige echt krasse Kommentare unter deine Videos. Wie gehst du denn damit um?

Am Anfang hat mich das schon gestört. Ich frage mich halt immer wieso. Es muss ja schließlich keiner anschauen, wenn es ihm nicht gefällt. Aber heute sehe ich das gar nicht mehr. Es ist mir ganz einfach egal geworden.

Was hat sich denn für dich alles verändert nach diesem völlig verrückten Jahr?

Sehr viel und doch wieder nicht. Ich bin und bleibe ja immer noch der Selbe. Ich habe freilich viel erlebt, im Guadn wia im Schlechten. Wobei das Erstere ganz klar überwiegt. Doch es ist schon so wie du sagst, das Jahr war einfach total verrückt und ich schüttel immer noch ungläubig den Kopf darüber.

Was war zum Beispiel weniger positiv für dich?

Zum Beispiel hatte ich am Anfang nicht sehr gute Erfahrungen mit meinem ersten Management. Für mich war das ja alles komplett neu und die Tatsache, dass ich tatsächlich irgendwann wirklich einen Manager brauchte, zumindest wenn ich das mit dem Addnfahrer so weitermachen will, war für mich schon schräg genug. Es sind dann einfach Sachen vorgefallen, wo ich auf einmal ganz klar wusste, naaa, dass mit uns das passt so überhaupt nicht und dann habe ich mich nach einem neuen Manager umgeschaut.

Und bist fündig geworden?

Ja mit Manuel von Meya Consulting passt‘s perfekt. Die Chemie stimmt total. Das ist mir auch immer sauwichtig und er ist obendrein auch noch ein Schmied so wie ich. (der Addnfahrer ist wahrhaftig Schmied, Innungsbester noch dazu…nur so am Rande erwähnt)

Aber trotzdem bist du ja hauptberuflich nicht Addnfahrer, sondern immer noch mit Leib und Seele Schmied. Zur Zeit machst du das ja noch nebenbei auch wenn das unheimlich viel Zeit beansprucht. Wo geht die Reise hin?

Das weiß ich selber noch nicht so genau. Ich habe seit meiner Kindheit einen großen Traum. Irgendwann möchte ich einmal nach Kanada auswandern. Als Bua durfte ich schon immer mit einem mit meiner Familie befreundeten Jäger zur Jagd mitgehen. Irgendwann hat es sich dann so ergeben, dass ich mit ihm nach Kanada auf eine „Jagdreise“ mitfliegen durfte. Das war der absolute Wahnsinn für mich damals!

Liebe auf den ersten Blick?

Voi!

Ja und wie stellst du dir das denn dann so vor?

Eine richtige Selbstversorgerfarm weit weg und mittendrin in der Natur. Er ergänzt schmunzelnd: Mit Internet natürlich. Dann kann der Addnfahrer mit mir auswandern.

Ja, überlege ich mir, das passt. Ich kann mir den Addnfahrer wirklich sehr gut in Kanada dort auf seiner Ranch vorstellen. An Haufen Viecher um ihn herum und vielleicht ja sogar die eine oder andere bayrische Kuhglocken die vor sich hin läutet.

Aber wie geht es denn jetzt konkret mit dem Addnfahrer weiter?

Ganz easy. Ich lass das alles auf mich zukommen. Ich stelle nicht mehr ganz so viele Videos wie am Anfang rein. Lieber 1-2 im Monat, dafür gehaltvollere. Im Moment schreibe ich unter anderem an einem Bühnenprogramm.

Echt? Ja sauguad…

Ja find ich a. Obwohl ich davor schon ein bisserl Respekt habe. In echt auf der Bühne und vor echtem Pumblikum zu stehen, ist halt noch einmal was ganz anders als daheim ein kleines Filmchen zu drehen. (die größte Reichweite bei diese kleinen Filmchen hatte so am Rande erwähnt 12 Millonen! Das muß man sich mal vorstellen, 12 Millionen! Portugal oder Griechenland haben zum Beispiel um die 10 Millionen Einwohner, nur so zum Vergleich:-)

Der Addnfahrer ist da tiefenentspannt. Es kommt wie’s kommt und er bleibt sowieso so wie er ist. Ich bin mir sicher, er ist viel zu bodenständig, als das ihn das was im Moment gerade passiert auf irgendeine Art und Weise verändern könnte. Er tritt weiterhin bei Burschenvereinen auf oder singt eben halt mal bei einem Live-Konzert von Gsindl gemeinsam mit der Band auf der Bühne. Einfach weil das ja alles seine Fan-Base ist, wie er sagt und er da auch selber sowieso hingegangen wäre, wenn er jetzt auch nicht gerade der Addnfahrer wäre. Er erzählt mir von den abgefahrensten Anfragen und Erlebnissen die er im letzten Jahr so erlebt hat. Nach einem hochgeladenen Video zum Bespiel hatte er um die 6000 Nachrichten auf seiner Facebookseite. 6000! Und ich denke mir, ja Herrschaftszeiten des gibt’s doch garned…Das einzige was ihn zur Zeit ein bisserl nachdenklich stimmt, sind die Addnfahrer, die keine Addnfahrer sind, aber sich auf Festl als der Addnfahrer ausgeben.

Warum macht man denn so was?

Keine Ahnung, vielleicht für ein paar Bargetränke umsonst oder so. Es ist nur irgendwie…ja sagen wir moi, ein bedrängendes Gefühl, wenn sich jemand als einen selber ausgibt und alles irgendwie dann in deinem Namen tut und du kannst Garnichts dagegen machen.

Die Patentrechte für den Addnfahrer hat er sich vor kurzer Zeit gesichert. Aber die „falschen Addnfahrer“ die ohne seines Wissens unterwegs sind, sind einfach schwer zu belangen, weil er ja oft selber gar nichts und wenn dann nur zufällig von ihnen mitbekommt.

Wir sind mittlerweile in Lenggries angekommen. Der Isarweg würde jetzt noch weiter an den Sylvensteinsee, ja sogar bis nach Österreich führen. Wir überqueren die Brücke in Lenggries, um auf der anderen Seite, der Goaßara Seitn, also die vom Addnfahrer, weiter zu gehen.

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Der Addnfahrer erzählt mir, dass er so wie ich unglaublich gerne liest. Heute immer noch und früher als Kind hat er ganze Indianerbücher regelrecht verschlungen. So wie mein Cousin auch. Der ist nämlich der Papa vom Addnfahrer und sein Opa ist mein Onkel gewesen. Mein Onkel war einer der großzügigsten, gutmutigsten, warmherzigsten und lustigsten Menschen an die ich mich je erinnern kann. Und er ist vor 12 Jahren ganz überraschend verstorben. Genau an der Stelle wo ich mich heute früh mit dem Addnfahrer am Steg getroffen habe. Zwischen Arzbach und Gaißach, letztendlich dann auf der linken, der Gaißacher Seite. Wir waren damals fassungslos und unendlich traurig, weil jeder der meinen Onkel, seinen Opa kannte ihn einfach gern haben musste.

Der Addnfahrer erinnert sich an diesen Tag:

Er war bei euch im Arzbacher Hof am Stammtisch und sie hatten besonders an diesen Tag alle miteinander so eine Fetzngaudi, dass da Opa und sein Freund auf dem Nachhauseweg kaum Radl fahren konnten so mussten sie lachen. Auf dem Steg ist es dem Opa dann plötzlich nicht mehr gut gegangen.“ Was ist denn los? „ hat ihn der Freund immer wieder gefragt als er merkte, dass etwas nicht stimmte. Dann ist der Opa zusammen gebrochen. Er war sofort tot. Selbst der herbei eilende Arzt und die Krankenschwester, die zufälligerweise direkt neben dem Ort wo es passiert ist wohnten und auch sofort zur Stelle waren um erste Hilfe zu leisten, konnte nichts mehr für ihn tun. Es hat einfach so sein sollen und er ist auf die Art und Weise gestorben, wie er es sich immer gewünscht hatte.

Ja, das stimmt. Da bin ich mir sicher. Es ist fast ein bisserl so, wie wenn er es sich ausgesucht hätte und er hatte sich ja von uns allen im Arzbacher Hof offiziell verabschiedet. Das es ein Abschied für immer sein würde, dass hatte keiner geahnt und hätten wir das, dann hätten wir ihn sicher nicht so einfach gehen lassen.

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Wir kommen an der berühmt berüchtigten Isarburg vorbei und weil wir heute keinen Gipfel haben an den ich meine Brotzeit auspacken könnte, muss die kleine Bank am Isarufer ausreichen. Der Addnfahrer hat es doch tatsächlich fertig gebracht sich durch a saublede Aktion an Leonhardi ( wer’s ned kennt, Nationalfeiertag von Bad Tölz) das Außenbandl ab zu reißen. Deswegen geht aufwärts im Moment schlecht. Er wählt aus der Rucksackminibar das Paulaner Radler und eine Butterbrezen aus und wir ratschen und ratschen.

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So und jetzt sag ich euch einmal was, was ich über den Addnfahrer wirklich denke. Irgendwie kommt man im bayrischen, sozialen Netzwerken sowieso nicht an ihm vorbei (und nicht nur den bayrischen, die Zahlen sprechen für sich). Der eine findet ihn gut, der andere find es vielleicht an Schmarrn. Des derf ja letztendlich jeder selber entscheiden. Ich persönlich find es unglaublich interessant wie sowas überhaupt einfach so passieren kann. So wie es in der Geschichte vom Addnfahrer war.  Er hat etwas unbeschreiblich Unterhaltsames in seiner Art und das war irgendwie soweit ich mich erinnern kann auch schon immer so. Nur das des jetzt einfach ein paar Menschen da draußen mehr gemerkt haben. Und ich finde, er hat so wie mein Onkel sein Herz am rechten Fleck und einen wachen Verstand, um aus dem allen gechillt hervor zugehen, egal was in Zukunft auch noch immer passieren mag. Da ist es dann auch Wurscht wie oft die Bildzeitung ihm noch eine ganze, wenig wahrheitsgemäße Seite widmen wird, mit der Überschrift „der Wutbayer“, als Anspielung auf sein Kuhglockenvideo bei Youtube.

Es gibt eine Sache die man bei dem ganzen Wirbel nicht vergessen darf: Es gibt ja da noch immer ihn, den Menschen hinter dem Addnfahrer, der in Wirklichkeit ganz anders ist. Der Indianerbücher liest, über eine fast schon poetische Ader verfügt und dessen heimlicher Traum eine einsame Farm in Kanada ist. Der, der sich wie ein Schnitzel freut, wenn er andere zum Lachen bringen kann, weil das schon immer sein Ding war und der, der sich heute einfach einmal so den ganzen Vormittag frei nimmt, um mit mir auf dieses, nennen wir es Isartreffen zu gehen. Doch trotzdem ist der Addnfahrer unglaublich authentisch. So wie wenn der Addnfahrer und der, der sich dahinter vesteckt, einfach immer schon eine Person waren.

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Vor lauter, lauter merken wir fast nicht, dass wir schon wieder am Arzbach Steg angekommen sind. 4 km ist die kleine Wanderung insgesamt lang und wenn du jetzt flussabwärts in die andere Richtung weitergehst, rechts oder links, dann kommst du direkt in unsere wunderschöne Landeshauptstadt München. Aber das wäre jetzt wirklich zu weit mit gerissenen Aussenbandl. Die Geschichtn vom Addnfahrer aber würden nicht ausgehen, da bin ich mir sicher.

über den Isarwanderweg die Route

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Do is er dahi

In diesem Sinne, lasst’s eich ned schwoam und dem Addnfahrer danke ich aus ganzem Herzen für das offene, ehrliche und unterhaltsame Isartreffen aus ganzem Herzen M.

Mehr Video’s etc…rund um den Addnfahrer

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23 thoughts on “Sag amoi Addnfahrer, wer bist du eigentlich wirklich? – Das Phänomen um den Addnfahrer und seine wahre Geschichte

  1. Dem ist nichts hinzuzufügen!
    Liebe Grüße aus dem Ruhrpott, von einem großen Fan.
    PS Hab schon oft gedacht den müssen wir mal mit unserm Hobby Männer Gesangsverein besuchen, wenn wir uns alle Mühe geben werden wir uns auch verstehen.😉

  2. Gratulation, ein wunderbarer Blog mit schönen und persönlichen Einblicken! Und dann alles noch in „meinen“ Farben. Danke für diese paar Minuten. Und jetzt bin ich neugierig auf eure Grillabende 2017. Würde mich nicht wundern, wenn ich hier mit meiner Frau mal aufschlagen werde. Das scheint mir eine Reise wert zu sein. Weiter so ein gutes Händchen beim Schreiben.
    Liebe Grüße

    Stefan

  3. Lieber Stefan, vielen Dank für deinen ganz wunderbaren Kommentar! Freit mit total! Ja, und sehr gerne…schau doch einmal bei uns im Arzbacher Hof vorbei. Ich verspreche dir, es is de Reise wert 😉 Allerbeste Grüße aus dem Isarwinkel und aus ganzem Herzen, Michaela

  4. Servus Martin! Danke, danke aus ganzem Herzen! Aus dem Ruhrpott ja ganz unglaublich. Ja, das macht ihr, dann kommts bei uns auf ein paar Halbe im Arzbacher Hof vorbei. Des wäre sicher sehr nett! Allerbeste Grüße zu dir!

  5. Hallo Michaela
    Wunderschön natürlich ausm Bauch raus geschrieben! Weiter so! übrigens……..ihr beide seid aufm Bild sehr fotogen. 🙂

  6. Danke aus ganzem Herzen Chris Cross für deinen Kommentar! Freit mi sehr, tausend Gute Wünsche aus dem Isarwinkel zu dir

  7. hallo
    auch aus Österreich begeisterte grüsse toller blog
    schönen Advent und feine weihnacht
    weiter so
    l.g.günther

  8. Guten Morgen lieber Günther, vielen, vielen Dank für deinem Kommentar, freit mi unfassbar! Tausend Grüße an das Nachbarland aus dem Isarwinkel

  9. Schöne Grüße aus Kärnten, Österreich und du hast das wirklich gut geschrieben!
    Bin wirklich begeistert, weiter so 🙂

  10. Liebe Corinna, ich danke dir sehr für deinen Kommentar und tausend liebe Grüße aus ganzem Herzen nach Österreich!

  11. Servus Michaela, ih bin da dieselsepp aus Seuihamm und da binne dahoam..hab ah grade Deinen blog g’lesn und mächt da sogn, daß Ihr im allerschönsten Fleggal von Oberbayern lebt’s. Mia da in Söllhuben ham ja unsan Hirzinger, da is ah ganz scheh, aber bei eich an da Isar entlang des is ja der Traum aller dinge !
    Bitte sag dem Addnfahrer moi an scheena gruaß vom Seuihammer FAN ! dem STIHL Sägen Mechaniker, ih gfrei me schoh drauf wenn ih moi zu eich ummekemma konn.
    Oiso dann, machts weida so, des gfoid ah de Preißn total guad !
    ..und no scheene griaß aus’n Paradies im Chiemgau nach Lenggrias umme, euer dieselsepp

  12. Servus Sepp, danke dir sehr für deinen lustigen Kommentar! Den scheena Gruß richt i aus, vielleicht siegt ma sich ja moi im Isrwinkel. Bist dahin ein wundervolles Weihnachtsfest und beste Grüße in den Chiemgau und aus ganzem Herzen von mir

  13. Ja, jetzt werd i aber varuckt. Das du mit dem Addnfahrer verwandt bist, is ja der Hammer! Ich bien doch so a Fan von eam!

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